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Hoffnungsfonds: Gemeinsam stark für Flüchtlinge

Um die vielfältige Flüchtlingsarbeit der CVJM-Ortsvereine zu fördern, stellt der CVJM Deutschland durch einen neu geschaffenen "Hoffnungsfonds" eine finanzielle Unterstützung für CVJM-Ortsvereine bereit.

Mit dem Hoffnungsfonds entsteht eine finanzielle Unterstützungsmöglichkeit für CVJM-Ortsvereine und ihre sozial-diakonischen Programme und Projekte im Bereich der Integration.

Präses Karl-Heinz Stengel erklärt, warum sich der Vorstand zur Einrichtung des Hoffnungsfonds entschieden hat: "Ich bin sehr dankbar, dass sich an vielen Orten ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende aus dem CVJM, dem EJW und dem CJD für Flüchtlinge einsetzen und konkrete Hilfen leisten. Diese Arbeit wollen wir mit dem Hoffnungsfonds unterstützen, die Mitarbeitenden ermutigen und auch Projekte stärken und initiieren."

Der finanzielle Grundstock für den Hoffnungsfonds wurde durch das Kuratorium der Hermann-Kupsch-Stiftung mit der Ausschüttung von 10 000 Euro für 2015 und 15 000 Euro für 2016 gelegt.

Modalitäten

Pro Jahr können CVJM-Ortsvereine einen Zuschuss von bis zu 1 000 Euro beantragen.

  • Der Hoffnungsfonds fördert jeweils im Juli und Dezember eines Jahres ausgewählte Projekte
  • Pro Jahr kann ein Antrag je Ortsverein genehmigt werden

Um Geld aus dem Hoffnungsfonds zu erhalten, senden CVJM-Ortsvereine eine Bewerbung an Karsten Hüttmann (huettmann(at)cvjm.de):

  • mit einer Beschreibung der Arbeit (dauerhaft oder Projekt)
  • und Informationen zu Zielen, Mitteln, Maßnahmen, Zielgruppen, Meilensteinen
  • mit zwei bis drei Bildern, die veröffentlich werden dürfen (unter Angabe des/ der Rechteinhaber/in)
  • mit einem Textbaustein (ca. 500 Zeichen), in dem das Projekt / die Arbeit beschrieben wird und der veröffentlicht werden darf (unter Angabe des/ der Verfasser/in)

Einsendeschluss ist jeweils der 31. März und der 30. September eines Jahres.