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Hoffnungsfonds: Gemeinsam stark für Flüchtlinge

Um die vielfältige Arbeit mit Geflüchteten der CVJM-Ortsvereine zu fördern, stellte der CVJM Deutschland in den Jahren 2016-2018 durch einen neu geschaffenen "Hoffnungsfonds" eine finanzielle Unterstützung für CVJM-Ortsvereine bereit.

Mit dem Hoffnungsfonds entstand eine finanzielle Unterstützungsmöglichkeit für CVJM-Ortsvereine und ihre sozial-diakonischen Programme und Projekte im Bereich der Integration.

Präses Karl-Heinz Stengel erklärt, warum sich der Vorstand zur Einrichtung des Hoffnungsfonds entschied: "Ich bin sehr dankbar, dass sich an vielen Orten ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende aus dem CVJM, dem EJW und dem CJD für Geflüchtete einsetzen und konkrete Hilfen leisten. Diese Arbeit wollen wir mit dem Hoffnungsfonds unterstützen, die Mitarbeitenden ermutigen und auch Projekte stärken und initiieren."

Der finanzielle Grundstock für den Hoffnungsfonds wurde durch das Kuratorium der Hermann-Kupsch-Stiftung gelegt, außerdem konnten Sonderspenden gewonnen und eingesetzt werden.

In den Jahren 2016-2018 war es uns somit möglich, 25 CVJM-Ortvereine durch den Hoffnungsfonds mit einem Volumen von 29.100 Euro in ihrer Arbeit mit Geflüchteten zu unterstützen.